3D Einführung mit CAD-ERP Integration

3D Einführung mit CAD-ERP Integration

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Mack Rides integriert seine Prozesse

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Blue Fire
(Quelle: Mack Rides)

Wer kennt sie nicht, die Auffahrt in schwindelerregende Höhen, die anschließende Sturzfahrt ins Bodenlose. Der Puls rast, Adrenalin schießt ins Blut, im Reflex klammern sich unsere Fäuste an alles, was Halt verspricht, Angst schnürt uns die Kehle zu oder lässt uns vor Freude aufschreien. Nach bangen Minuten gleiten wir endlich in ruhigere Bahnen und rollen in den Bahnhof der Achterbahn im Europa Park, Legoland oder auf dem Oktoberfest. Diese Emotionen produzieren Ingenieure und Techniker im badischen Waldkirch im Elztal am südwestlichen Rand des Schwarzwalds, unweit von Freiburg. Dort hat das Traditionsunternehmen Mack Rides GmbH seinen Sitz


„Die Wertschöpfung bei unseren Großanlagen steckt vor allem in den Fahrzeugen. Auf einer Achterbahn fahren typischerweise drei oder vier Züge mit beispielsweise fünf Einzelfahrzeugen und je 4 Sitzen“, erläutert Holger Nikola, Konstrukteur und Projektleiter bei Mack Rides.Ein solcher Zug kann mehrere Hunderttausend Euro kosten. Jede Anlage ist anders, bedingt durch die Anpassung an unterschiedliche Geländebedingungen, individuelle Wünsche und Themenvorgaben der Auftraggeber. Allerdings gibt es Ähnlichkeiten und Komponenten, die sich wiederholen und eine Fertigung in kleinen Serien erlauben.

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Qualität und Präzision für Fahrkomfort

Fahrschienen im CAD-Modell
(Quelle: Mack Rides GmbH)
Seit die Zeichenbretter abgelöst wurden, setzte Mack in der Konstruktion seiner Anlagen auf Autodesk-CAD-Software, zunächst auf AutoCAD Mechanical Desktop, seit 2002 auf das 3D-System Autodesk Inventor.

Heute sind 15 CAD-Arbeitsplätze im Einsatz, die jeweils mit Inventor und AutoCAD ausgestattet sind. Viele ältere Anlagen sind och mit AutoCAD in 2D erstellt worden und einige externe Partner liefern Konstruktionsdaten noch im 2D-Format. Neuanlagen werden allerdings mit Inventor in 3D konstruiert.

„Für die Konstruktion und die Bereitstellung präziser Fertigungsdaten unserer Fahrzeuge und der räumlich gebogenen und verdrehten Fahrbahnen ist das 3D-CAD-System nicht mehr wegzudenken“, sagt Nikola.

Mit Autodesk Inventor entwerfen die Mack-Ingenieure den ausgeklügelten digitalen Prototyp der Fahrschienen, der in der Werkhalle nachgebaut werden muss.

Nur die perfekte Übereinstimmung zwischen digitalem Modell und realen Schienenabschnitten stellt sicher, dass die Anlage ohne Fehler und Zeitverzug am Zielort montierbar ist, denn zusammengebaut wird die Anlage erstmals auf der Baustelle. Die hohen Ansprüche an die Qualität der Fahrschienen sind der Grund, warum Mack seine Schienenfertigung nicht an externe Fertiger vergibt. Stattdessen verbesserten die Badener mit modernen digitalen Methoden ihre Entwicklung, Fertigung und Qualitätssicherung, erhöhten die Qualität und verkürzten den Zeitaufwand in der Schienenfertigung auf annähernd die Hälfte. weiter im Bericht.

Den kompletten Anwenderbericht als pdf-Dokument finden Sie   hier
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Auf einen Blick

Unternehmen Mack Rides GmbH
Branche Maschinenbau
Mitarbeiter 100
Herausforderung Implementierung 3D mit Visualisierung
CAD-ERP-Schnittstelle (an SIVAS II)
Lösung 14 x Autodesk Inventor Suite
6 x AutoCAD Mechanical
9 x ProductStream Prof Office
20 x ProductStream Prof Pro
Einsatz Konstruktion, Projektierung
CIDEON Leistungen Beratung, Konzeption, Implementierung, Schulung Support
Nutzen Verbesserung der Qualität. Prozessverbesserungen, durchgängige von Stücklisten und Konstruktionsdaten dadurch Verkürzung der Enwicklungszyklen.
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ABB setzt auf Digital Prototyping




Die CAD-Integration in SAP PLM ist das Rückgrat der Produktentwicklung

Mit dem Umstieg auf die 3D-Konstruktion und der Integration der Datenverwaltung verbessert die ABB Automation GmbH Durchsatz und Qualität in der Konstruktion



Seit zwölf Jahren ist der in Friedberg ansässige ABB Unternehmensbereich Kunde beim Autodesk-Systemhaus Software Factory Systems GmbH – das heute Teil der CIDEON Gruppe ist. Der Bereich setzte anfangs AutoCAD ein, bevor er 1999 mit Autodesk Mechanical Desktop erste Schritte in der 3D-Konstruktion unternahm. Drei Jahre später stellte der Betrieb in Friedberg dann auf Autodesk Inventor um. 

„Wir haben uns damals auch SolidWorks angesehen, aber eine Einführung dieser Software war nicht wirklich ein Thema, weil wir immer noch AutoCAD parallel im Einsatz hatten und kompatibel bleiben wollten. Außerdem wären die Kosten eines Umstiegs unverhältnismäßig hoch gewesen“, erklärt Dirk Walther, Anlagenplaner, Konstrukteur und CAD-Administrator beim Roboterhersteller, der inzwischen auf 13 Arbeitsplätzen Inventor einsetzt, auf zweien davon Inventor Professional.

Viel Erleichterungen durch 3D

„Die Umstellung von der 2D-Konstruktion auf das 3D-System bedeutete nur eine kurzzeitige Schwierigkeit für uns Anwender. Sobald wir uns an das dreidimensionale Denken gewöhnt haben, erfuhren wir viele Erleichterungen: Im 3D-System sieht man sofort, ob ein Bauteil passt, oder ob es Kollisionen gibt. Die typischen gedanklichen Fehler der 2D-Konstruktion gibt es nicht mehr. Wir begannen mit einer sehr jungen Inventor-Version, die damals noch nicht den heutigen Funktionsumfang besaß. Das erleichterte uns den Umstieg, auch wenn damals die eine oder andere Funktion noch fehlte. Die Umstellung bedeutete allenfalls eine kurzzeitige Produktivitätseinbuße. Wir haben dann sehr bald an Produktivität gewonnen“, meint der CAD-Betreuer.

SAP PLM Integration für Inventor

Die ersten Erfahrungen mit einer Datenverwaltung sammelte ABB Automation im Jahr 2004 mit dem damals neuen Modul Autodesk Vault, ein Bestandteil des Inventor-Pakets, das auf Anregung der Betreuer der Software Factory Systems getestet wurde. Später entschied die Firma, das SAP PLM-Modul mit dieser Aufgabe zu betrauen und migrierte die Vault-Daten in das SAP-Modul. „SAP spielt bei uns eine zentrale Rolle und sollte nicht nur die Warenwirtschaft, sondern auch die Abläufe, Daten und Dokumente in der Konstruktion steuern bzw. verwalten. Als Schnittstelle zwischen Inventor und SAP PLM implementierten wir das CIDEON-Modul SAP PLM Integration für Inventor. Seither arbeiten wir eng mit den Schwesterfirmen CIDEON Software und CIDEON Systems zusammen“, erzählt Dirk Walther. Derzeit läuft mit der Umstellung auf Inventor 2009 auch die Migration der Datenverwaltung. ABB setzt dafür auf die kompetente Hilfe von CIDEON Software und des CIDEON-Tools CAD Migrator für SAP PLM.

Den kompletten Anwenderbericht als pdf-Dokument finden Sie   hier

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Auf einen Blick

Unternehmen ABB Automation GmbH,
Unternehmensbereich Robotics
Branche Maschinenbau
Mitarbeiter 400
Herausforderung Implementierung 3D
Schaffung einer integrierten Produktdatenverwaltung
Lösung 11 x Autodesk Inventor Suite
2 x Autodesk Inventor Professional
CIDEON SAP PLM Integration für Inventor
CIDEON CAD Migrator für SAP PLM
CIDEON Import PDM
Einsatz Konstruktion, Anlagenplanung
CIDEON Leistungen Beratung, Konzeption, Implementierung, Schulung Support
Nutzen 20 Prozent Produktivitätsgewinn in der Konstruktion, weniger Fehler ua. durch Simulation, höhere Qualität der Konstruktionen, bessere Kommunikation mit den Kunden durch 3D-Visualisierung
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Product Design Suite bei

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Factory Design Suite

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Kundenbeispiel Gottwald Port Technology

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Der CAD Berater



Die Entscheidungshilfe von Autodesk zur Einführung von 3D CAD-Lösungen und den Einstieg in Digital Protoyping
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